Solveigs Versprechen: S. 401 - S. 499 (Ende Kapitel 27)


  • Zitat von von Amazon.de

    Nach einem Unfall liegt Solveigs Welt in Scherben. Gerade noch glaubte die junge Braut, die Zukunft glänzend vor sich zu sehen. Traurig zieht sie zurück auf den Löwenhof zu ihrer Mutter und Großmutter. Dort wird sie gebraucht, die Zeit hat dem ehrwürdigen Gut zugesetzt. Solveig hat viele Ideen, doch welcher Weg ist der richtige? Ein Besucher aus Amerika und ein attraktiver Geschäftsmann aus Stockholm stoßen für Solveig die Tür auf in die weite Welt. Doch kann sie die Trauer um ihr verlorenes Glück wirklich schon loslassen? Solveig will noch einmal von vorne anfangen, für den Löwenhof und auch für eine neue große Liebe.


    LG Karin

  • Hat es im letzten Abschnitt noch so gut für den Löwenhof ausgesehen, so hat sich hier das Blatt auch schon wieder gewendet.


    Agneta hatte zwar einen schönen Tod, aber es ist umso trauriger, weil es so schnell und überraschend kam. Und schon ist natürlich wie angedroht, auch Magnus wieder zur Stelle. Er scheint sich kein bisschen geändert zu haben.

    Ich denke mal, dass er mit Sicherheit seinen Pflichtteil geltend macht.


    Als die Pferde ausgebrochen sind, war ja auch sehr dramatisch. Ich dachte da ja eigentlich, dass da jemand seine Hand im Spiel hat. z. B. mir fällt gerade der Name nicht ein, den Solveig abgewiesen hat. Ich dachte da an eine kindische Rache. Oder auch Magnus würde ich sowas zutrauen, man würde ja niemals auf ihn tippen.

    Aber anscheinend wurde der Sicherungsmechanismus wirklich durch den herabgestürzten Ast ausgelöst. Gut, dass alles so schnell behoben werden konnte und den Pferden weiter nichts schlimmes passiert ist.


    LG Karin

  • Ich habe ja schon damit gerechnet, aber trotzdem war es dann ein kleiner Schock, als Agneta starb. Sie war immerhin die Heldin des ersten Buches und spielte auch in Teil 2 eine große Rolle. Nun ist die Zukunft wieder unsicher für den Löwenhof, dank ihres "netten" Sohnes Magnus.

    Schon irgendwie tragisch, denn Agneta wollte damit, dass sie ihn enterbt, ja nichts Böses. Er sollte einfach nichts bekommen. Dass ihm aber ein Pflichtteil zusteht, daran hat sie nicht gedacht. Hätte sie ihm einfach irgendetwas Kleine, Wertloses vererbt, wäre alles gut gewesen. Aber so...

    Solveig ist natürlich am Boden zerstört. Ich glaube, sie stand ihrer Großmutter noch näher, als ihrer Mutter.

  • Wie ich es bereits vorausgeahnt habe ist Agnetha gestorben und Magnus steht schon wieder auf der Matte des Löwenhofs. Jetzt soll er also doch noch den Pflichtteil erben. Solveig kann also ihre Träume wegen des Mistkerles begraben.


    Der Antrag der Jonas an Solveig gemacht hat, fand ich sehr schön. Leider kann durch den Tod ihrer Grossmutter die Hochzeit nicht so schnell stattfinden und sie bleiben noch etwas getrennt.


    Die Szene als die Pferde ausgebrochen sind fand ich schon sehr dramatisch.


    Auf zum nächsten Abschnitt.