Die kleine Sommerküche am Meer: Seite 218 - Seite 329 (Ende Kapitel 38)

  • Vom quirligen London zur entlegenen Insel Mure? Nein – nur widerwillig kehrt die junge Flora in ihre schottische Heimat zurück. Weder die unberührte Landschaft noch das glitzernde Meer können sie aufmuntern, während sie ihren geschwächten Vater und ihre Brüder versorgt. Doch dann entdeckt sie das alte Kochbuch ihrer verstorbenen Mutter, und als sie ein Rezept nach dem anderen ausprobiert, öffnet sich ihr Herz: für die Sinnlichkeit des Essens, für die Schönheit der Natur und für einen neuen Anfang …

  • Hiermit bin ich nun auch durch und irgendwie kommt mir vieles bekannt vor. Die Autorin scheint vieles einfach aus ihrer anderen Reihe nochmal verwendet zu haben. Zum Beispiel das mit dem Sturm oder dem Millionär.


    Neben Lorna finde ich Colton eigentlich noch ganz ok, auch wenn er ein wenig exentrisch ist, aber er bemüht sich und ich glaube ihm, das er wirklich nur das Beste im Sinn hat für die Insel. Allerdings muss er sich da wirklich noch ein wenig mehr beteiligen und auch verstehen, was in den Inselbewohnern so vorgeht.


    Ansonsten tue ich mich weiterhin schwer mit den Charakteren, den Gesprächen und dem drumherum.

  • Ab Joel habe ich mich in diesem Abschnitt geärgert. Die Szene als er Flora indirekt abblitzen lies fand ich nicht die feine englische Art.


    Charlie hat auch nicht mit offenen Karten gespielt.


    Lorna gefällt mir auch ganz gut. Floras Nichte hat es auch faustdick hinter den Ohren.