Die kleine Sommerküche am Meer: Anfang - Seite 102 (Ende Kapitel 13)

  • Vom quirligen London zur entlegenen Insel Mure? Nein – nur widerwillig kehrt die junge Flora in ihre schottische Heimat zurück. Weder die unberührte Landschaft noch das glitzernde Meer können sie aufmuntern, während sie ihren geschwächten Vater und ihre Brüder versorgt. Doch dann entdeckt sie das alte Kochbuch ihrer verstorbenen Mutter, und als sie ein Rezept nach dem anderen ausprobiert, öffnet sich ihr Herz: für die Sinnlichkeit des Essens, für die Schönheit der Natur und für einen neuen Anfang …

  • Der erste Abschnitt zum 1. Abschnitt ist gefallen. Flora versucht mehr schlecht als recht als Anwaltsgehilfin durch zukommen. Dummerweise ist sie in ihren Chef verliebt der ein Riesena.. ist. Jetzt soll sie also zurück nach Schottland zu ihrer Heimat. Der Anfang hat ein bisschen geharzt, aber sonst gefällt mir das Buch sehr gut.

  • Ich bin auch durch mit dem ersten Abschnitt, aber mir gefällt die Geschichte bisher leider überhaupt nicht. Der Stil am Anfang hat mich ja schon genervt, es wurde zwar damit besser, aber ich mag die meisten Charaktere nicht. Bisher scheint nur Lorna ganz ok zu sein.


    Joel finde ich auch schrecklich, der ist total oberflächlich und arrogant. Er muss ja noch eine ziemliche Wandlung durch machen, wenn er und Flora zusammen kommen sollten. Oder es kommt noch ein anderer Mann ins Spiel.


    Flora ist irgendwie auch nur auf Krawall aus, allerdings ist sie da nicht die Einzige. Mir gefallen die meisten Gespräche deswegen auch nicht, weil alle so grummelig sind und dauernd Spitzen verteilen.


    Dann wurden ja auch einmal Selkies erwähnt und das ist so gar nicht meins. Hoffentlich kommt da nicht noch mehr drüber. Ich glaub die Autorin ist einfach nichts für mich, auch wenn ich den ersten Band der kleinen Bäckerei noch ganz gut fand, aber die anderen beiden Teile waren ja dann nichts mehr für mich und hier scheint es leider auch so zu sein.