Morgen lieb ich dich für immer: Anfang - Seite 107 (Ende Kapitel 7)

  • Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt.

  • So, den ersten Abschnitt habe ich tatsächlich schon geschafft, mal sehen, ob es so gut weiter geht oder ob gleich ganz viele Probleme auftauchen, denn Andeutungen gab es ja schon genug. Ich meine, in was ist Jayden da verwickelt, Drogengeschäfte?! Und Rider und Hector scheinen ihn da immer wieder rauszuhauen oder halt aufzupassen, aber das kann natürlich auch schnell alles schief gehen.


    Dann gibt es natürlich noch Paige, die ja schon zur Zicke aufgebaut wurde. Ich meine, wieso fragt sie Rider nicht nach Mallory und vor allem wieso sagt Mallory Rider nichts von Paige blöden Sprüchen oder fragt generell mal nach ihr?!


    Mallory und Rider haben auf jeden Fall schlimme Jahre gehabt, mir wurde schon ganz mulmig als ich die ersten Sätze des Prologs gelesen habe, sowas lese ich ja nicht gerne. Und Mallory hat ja auch noch ordentlich damit zu kämpfen, auch wenn sie schon Fortschritte gemacht hat. Allerdings verstehe ich Carl und Rosa nicht, wieso sind sie so besorgt wegen Rider?! Ich meine, sie wissen doch anscheinend, das er Mallory immer beschützt hat und er der Einzige war, bei dem sie selbst sein konnte. Sollten sie sich da nicht eher freuen?! Schließlich hat sie auch immer nach ihm gefragt und er ja auch nach ihr. Finde ich eh unglaublich, das man ihn nicht zu ihr gelassen hat damals im Krankenhaus.


    Keira und ihre Freunde scheinen ja ganz ok zu sein und irgendwie fände ich es ja lustig, wenn Mallory doch Cheerleader wird, das wäre ja die ultimative Therapie, aber ich kann natürlich verstehen, das sie das nicht machen möchte. Da wären ja immer viele Augen auf sie gerichtet und sie versucht sich ja eher im Hintergrund zu halten. Außerdem redet sie ja auch kaum mit jemandem. Das man übrigens Rhetorik als Kurs belegen muss finde ich irgendwie seltsam. Für die Geschichte natürlich optimal, aber ob das wirklich ein Pflichtfach ist auf manchen Schulen?!

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    So, den ersten Abschnitt habe ich tatsächlich schon geschafft, mal sehen, ob es so gut weiter geht oder ob gleich ganz viele Probleme auftauchen, denn Andeutungen gab es ja schon genug.


    Ich bin auch schon durch und komme ebenso gut voran. Denke aber auch, dass es da eine Menge Probleme geben könnte, was ich schade finde, denn bisher finde ich die Geschichte eigentlich ziemlich gut.

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    Ich meine, in was ist Jayden da verwickelt, Drogengeschäfte?! Und Rider und Hector scheinen ihn da immer wieder rauszuhauen oder halt aufzupassen, aber das kann natürlich auch schnell alles schief gehen.


    Ja, so wirkte es. Rider scheint ja sonst so vernünftig zu sein und eh immer allen zu helfen, aber der Klappentext lässt schließen, dass er da eventuell mit hineingerät. Vielleicht wegen Jayden?


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    Dann gibt es natürlich noch Paige, die ja schon zur Zicke aufgebaut wurde. Ich meine, wieso fragt sie Rider nicht nach Mallory und vor allem wieso sagt Mallory Rider nichts von Paige blöden Sprüchen oder fragt generell mal nach ihr?!


    Ja, stimmt. Paige stört mich auch etwas, aber noch find ich sie nicht zu nervig. Ich hoffe das bleibt so. Paige weiß ja jetzt offensichtlich, dass Mallory Rider kannte, aber wieso geht sie gleich davon aus, dass sie auch was von ihr will. Sie können sich ja auch einfach nur nahe stehen. Aber offenbar interessiert sich Paige ja nicht für die Umstände. Und Mallory hatte bis jetzt ja noch nicht wirklich die Gelegenheit Rider zu fragen und kam auch erst gegen Ende auf die Idee und wenn es um unangenehme Themen geht weicht Rider ja gerne auch mal aus.

    Mich interssiert aber auch wieso Rider überhaupt mit ihr zusammen ist. Er scheint sich ja nicht wirklich viel aus ihr zu machen. Auch wenn er vertraut usw. mit ihr umgeht.

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    Mallory und Rider haben auf jeden Fall schlimme Jahre gehabt, mir wurde schon ganz mulmig als ich die ersten Sätze des Prologs gelesen habe, sowas lese ich ja nicht gerne.


    Ging mir ähnlich. Ich dachte nur: Hoffentlich geht das jetzt nicht die ganze Zeit so. Sowas mag ich nicht lesen.

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    Und Mallory hat ja auch noch ordentlich damit zu kämpfen, auch wenn sie schon Fortschritte gemacht hat. Allerdings verstehe ich Carl und Rosa nicht, wieso sind sie so besorgt wegen Rider?! Ich meine, sie wissen doch anscheinend, das er Mallory immer beschützt hat und er der Einzige war, bei dem sie selbst sein konnte. Sollten sie sich da nicht eher freuen?! Schließlich hat sie auch immer nach ihm gefragt und er ja auch nach ihr. Finde ich eh unglaublich, das man ihn nicht zu ihr gelassen hat damals im Krankenhaus.


    Ja, das kommt mir auch seltsam vor. Wissen sie was, was Mallory nicht weiß und wenn ja, was? Aber dass Mallory und Rider sich nahe steht spürt man ja irgendwie sofort und Rosa und Carl haben das ja auch offenbar gewusst. Und ich finde Rider war obwohl er so jung war so klasse ist. Ich vermute sie haben Angst, dass Mallory durch ihn wieder Rückschritte macht, aber eigentlich macht sie ja gerade meistens eher Fortschritte, da sie mit Rider jemanden hat mit dem sie ohne Angst reden kann und bei dem es ihr sehr leicht fällt. Das ist doch was gutes und fördernd. Ich denke Rider und Mallory sollten ganz offen über ihre Probleme reden und sich gegenseitig helfen, aber vemutlich wird das länger heraus gezögert wie es ja immer so ist. Aber wieso Rider nicht zu ihr ins Krankenhaus gelassen wurde verstehe ich auch nicht. Er hat doch nichts falsch gemacht, oder?


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    Keira und ihre Freunde scheinen ja ganz ok zu sein und irgendwie fände ich es ja lustig, wenn Mallory doch Cheerleader wird, das wäre ja die ultimative Therapie, aber ich kann natürlich verstehen, das sie das nicht machen möchte. Da wären ja immer viele Augen auf sie gerichtet und sie versucht sich ja eher im Hintergrund zu halten. Außerdem redet sie ja auch kaum mit jemandem.


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie das wirklich macht. Das ist nicht so ihr Ding kommt es mir vor und Rider hat das ja auch gleich gesagt. Keira und die Freunde mag ich ganz gern, aber ich kann sie noch nicht richtig einschätzen.

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    Das man übrigens Rhetorik als Kurs belegen muss finde ich irgendwie seltsam. Für die Geschichte natürlich optimal, aber ob das wirklich ein Pflichtfach ist auf manchen Schulen?!


    Ja, sowas wäre doch eher ein Wahlfach, oder? Ich frage mich sowieso ob das irgendwie eine besondere Schule für reichere oder sehr schlaue ist oder sowas in der Art. Passt zwar alles noch nicht so, aber ich fand es merkwürdig, dass Rosa und Carl so überrascht waren, dass Rider dort ist. Als hätten sie ihn auf so einer Schule auf keinen Fall erwartet. Als würden sie denken er gehöre da nicht hin oder so.



    Rider und Mallory sind mir beide sehr sympatisch. Vor allem Rider ist einfach klasse. Optimal wäre, wenn sich das mit Paige schnell erledigt. Mallory tut mir so leid, weil sie so zu kämpfen hat. Ich hatte schon mal ein Buch von Laura Kneidl, wo die Hauptperson mit extremen Ängsten gegenüber Männern zu kämpfen hatte. Da war mir das aber einfach viel zu extrem. Mallorys Ängste werden gut dargestellt finde ich. Ich habe mich sowieso schon gefragt ob Mr Henry sich vielleicht mal an Mallory vergriffen hat oder es getan hätte, wenn Rider nicht da gewesen wäre oder ob sich jemand an Rider vergriffen hat. So kurze Andeutungen gab es ja schon mal.

    Ich bin auf jeden Fall gespannt wie es jetzt weiter geht und worüber Rider und Mallory jetzt reden werden. Wenn der Stress nicht zu sehr mit anderen Personen ausgezerrt wird und es so weiter geht wie bisher könnte das Buch vielleicht sogar ein Highlight werden. Das hatte ich so nicht erwartet. Ich finde es bisher auf jeden Fall besser als Frigid. Durch meine Erfahrungen mit Frigid habe ich allerdings die Befürchtung, dass die Probleme eher zu viel werden und zu ausgezerrt. Das wäre schade, denn das könnte die Geschichte kaputt machen.

  • Wer weiß, Rider hat ja anscheinend ein sehr ausgeprägtes Helfersyndrom, er will immer allen helfen, die ihm was bedeuten und kriegt dann halt oft alles ab. Von daher könnte ihm sowas natürlich auch schnell zum Verhängnis werden.


    Wieso Paige gleich davon ausgeht, das Mallory was von Rider möchte verstehe ich auch nicht. Vor allem hat sie doch auch gute Freunde mit denen sie rumhängt wie zum Beispiel Hector. Was soll also diese Eifersucht?! Wir als Leser können uns natürlich denken, das da mehr ist, aber Paige halt nicht. Und darum verstehe ich dieses Verhalten auch nicht, denn zickig sein hat noch nie geholfen.


    Wie Du schon sagst, ich sehe da auch keine Rückschritte, dadurch das Rider nun wieder in Mallorys Leben getreten ist hat sie es doch gleich viel besser getroffen auf ihrer Schule. Es ist jemand dort den sie kennt und mag und dieser jemand hat sich auch sofort wieder auf sie eingelassen. Dadurch hat sie sofort einen Halt gehabt und kann sich auch etwas lockerer geben. Das Carl und Rosa das irgendwie nicht begreifen ist seltsam. Und ich kann mir nicht vorstellen, das Rider was falsch gemacht hat, er hat sie ja immer beschützt und wenn er nicht da gewesen wäre, wer weiß wie es dann ausgegangen wäre.


    Wie gesagt, ich fände es halt nur lustig, wenn sie cheerleaden würde, das sie das macht kann ich mir momentan auch nicht vorstellen, aber wer weiß, ich schätze Keira jetzt auch nicht so als typische Cheerleaderin ein. Das wäre dann eher Paige.


    Für mich ist Rhetorik auch eher ein Wahlfach, denn man weiß doch, das es Schüler gibt, die schüchterner sind und sowas dann sicher nicht belegen würden. Wieso macht man es ihnen dann so schwer?! Finde ich irgendwie nicht gut.


    Ich denke nicht, das die Schule für Reiche und Schlaue ist, ich meine Hector und Jayden sind sicher nicht sehr reich und auch einige andere würde ich da jetzt nicht einstufen. Ich denke, es ist eine normale Schule, die halt am nächsten für Mallory dran war, damit sie auch nicht zu weit fahren muss. Ich denke eher, das Carl und Rosa nicht damit gerechnet haben, das Rider eine Familie in ihrer Nähe gefunden hat. Wahrscheinlich dachten sie, er würde nicht mehr aus dem Heim rauskommen.


    Rider ist mir manchmal ja etwas zu aufpasserisch, er kennt natürlich Mallory und will ihr nur helfen, aber ab und zu könnte er ihr auch erstmal Raum geben um das vielleicht selbst zu regeln und wenn das nicht klappt kann er ja immer noch einspringen.


    Ich mochte "Frigid" ja total gerne, aber hier habe ich halt immer das Gefühl, das eine große Katastrophe über allem steht. Ich kann mir halt einfach nicht vorstellen, das die Autorin ihre Charaktere einfach in Ruhe ihr Leben leben läßt. Auch wenn sie schon genug durchgemacht haben. Aber es gibt halt so Anzeichen, die darauf schließen lassen, das irgendwas gravierendes passieren wird und das gibt mir schon die ganze Zeit ein ungutes Gefühl beim lesen.

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    Wer weiß, Rider hat ja anscheinend ein sehr ausgeprägtes Helfersyndrom, er will immer allen helfen, die ihm was bedeuten und kriegt dann halt oft alles ab. Von daher könnte ihm sowas natürlich auch schnell zum Verhängnis werden.


    Ja, scheint so.


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    Wieso Paige gleich davon ausgeht, das Mallory was von Rider möchte verstehe ich auch nicht. Vor allem hat sie doch auch gute Freunde mit denen sie rumhängt wie zum Beispiel Hector. Was soll also diese Eifersucht?! Wir als Leser können uns natürlich denken, das da mehr ist, aber Paige halt nicht. Und darum verstehe ich dieses Verhalten auch nicht, denn zickig sein hat noch nie geholfen.


    ja, stimmt. Das ist einfach zu konstruiert zickig und das finde ich schade. Eben gute Freunde zu haben ist ganz normal. Wieso muss immer Eifersucht dabei sein?


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    Wie Du schon sagst, ich sehe da auch keine Rückschritte, dadurch das Rider nun wieder in Mallorys Leben getreten ist hat sie es doch gleich viel besser getroffen auf ihrer Schule. Es ist jemand dort den sie kennt und mag und dieser jemand hat sich auch sofort wieder auf sie eingelassen. Dadurch hat sie sofort einen Halt gehabt und kann sich auch etwas lockerer geben.


    Genau das sehe ich auch so und das sollte man unterstüzten, finde ich. Rider war doch ihr einziger Halt damals. Wieso wird er jetzt so negativ gesehen?

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    Das Carl und Rosa das irgendwie nicht begreifen ist seltsam. Und ich kann mir nicht vorstellen, das Rider was falsch gemacht hat, er hat sie ja immer beschützt und wenn er nicht da gewesen wäre, wer weiß wie es dann ausgegangen wäre.


    Ja, ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Rider was falsch machte. Er ist doch eigentlich ein ziemlich lieber.


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    Wie gesagt, ich fände es halt nur lustig, wenn sie cheerleaden würde, das sie das macht kann ich mir momentan auch nicht vorstellen, aber wer weiß, ich schätze Keira jetzt auch nicht so als typische Cheerleaderin ein. Das wäre dann eher Paige.


    Ne, stimmt. Das wäre für mich auch eher Paige und das fand ich auch irgendwie etwas seltsam.


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    Für mich ist Rhetorik auch eher ein Wahlfach, denn man weiß doch, das es Schüler gibt, die schüchterner sind und sowas dann sicher nicht belegen würden. Wieso macht man es ihnen dann so schwer?! Finde ich irgendwie nicht gut.


    Genau und selbstbewusste Leute brauchen das doch gar nicht. Ich finde auch nicht, dass Rider das braucht oder Paige zum Beispiel. Und der Kurs ist sicher auch nicht jedermanns Sache.

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    Ich denke nicht, das die Schule für Reiche und Schlaue ist, ich meine Hector und Jayden sind sicher nicht sehr reich und auch einige andere würde ich da jetzt nicht einstufen.


    Eben. Deswegen sage ich ja auch es passt nicht so wirklich.


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    Ich denke, es ist eine normale Schule, die halt am nächsten für Mallory dran war, damit sie auch nicht zu weit fahren muss. Ich denke eher, das Carl und Rosa nicht damit gerechnet haben, das Rider eine Familie in ihrer Nähe gefunden hat. Wahrscheinlich dachten sie, er würde nicht mehr aus dem Heim rauskommen.


    Ja, mag sein, aber das ist ja eigentlich schon traurig, wenn sie so dachten, oder? Wieso haben sie ihm eigentlich nicht geholfen, wo sie doch sicher wussten wie viel er Mallory bedeutet. Zumindest nach einiger Zeit. Wieso haben sie sich da nie erkundigt? Ich verstehe einfach nicht wie sie ihn so behandeln können bzw. so darüber denken können.


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    Rider ist mir manchmal ja etwas zu aufpasserisch, er kennt natürlich Mallory und will ihr nur helfen, aber ab und zu könnte er ihr auch erstmal Raum geben um das vielleicht selbst zu regeln und wenn das nicht klappt kann er ja immer noch einspringen.


    Ich find das ja süß. Aber am Anfang des nächsten Abschnitts gabs jetzt ein paar Reaktionen bzeogen auf Paige, die ich nicht so in Einklang mit dem davor bringen konnte. Das passte für mich nicht wirklich. Ich fand es auch wieder etwas zu konstruiert. Und wenn sich das ausdehnt sollte er halt auch ein wenig anders zu Mallory sein um ihr nicht unnötig Hoffnungen zu machen, auch wenn ihm das vieleicht gar nicht so bewusst ist meiner Meinung nach. Dann wäre das mit dem Raum nämlich richtig. Aber dazu dann mehr beim nächsten Abschnitt. Ich denke er weiß wie Mallory früher war und merkt. dass sie sich nicht groß verändert hat und will sie beschützen. Sie scheint ihm offenbar immer noch viel zu bedeuten und irgendwie wirkt es auch als wäre das mehr als bei Paige.


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    Ich mochte "Frigid" ja total gerne, aber hier habe ich halt immer das Gefühl, das eine große Katastrophe über allem steht.


    Das hatte ich ja bei Lass mich nicht los auch und das kam dann ja auch. Das habe ich hier jetzt noch nicht so extrem, aber du sagst ja, dass bei dir jetzt langsam die Probleme anfangen. Teilweise mochte ich Frigid ja auch, aber einiges war mir dann doch einfach zu viel des Guten und deswegen befürchte ich, dass es hier vielleicht ähnlich werden könnte.

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    Ich kann mir halt einfach nicht vorstellen, das die Autorin ihre Charaktere einfach in Ruhe ihr Leben leben läßt. Auch wenn sie schon genug durchgemacht haben. Aber es gibt halt so Anzeichen, die darauf schließen lassen, das irgendwas gravierendes passieren wird und das gibt mir schon die ganze Zeit ein ungutes Gefühl beim lesen.


    Ja, ich denke da hast du recht und das finde ich immer schade. Sowas habe ich dieses Jahr jetzt schon genug gelesen und das hat mir nirgends wirklich gefallen.

  • Aber es ist wirklich langweilig, das dauernd so ein Mädchen dabei sein muss, wieso kann sich da nicht mal jemand was anderes einfallen lassen?! Oder sowas einfach ganz weglassen?!


    Vor allem hat Rider doch auch so viel Schlimmes durchgemacht, wenn nicht sogar noch mehr, weil er immer alles abgefangen hat, damit Mallory nicht so viel leiden muss. Kann man da nicht einfach dankbar für sein und ihn respektieren?! Ich finde so ein Verhalten echt unmöglich, dabei dachte ich, gerade Carl und Rosa müssten ihn doch loben und akzeptieren, denn ich hatte sie eigentlich nicht für so oberflächlich gehalten, weil sie ja auch Mallory aufgenommen haben, aber da habe ich mich anscheinend geirrt.


    In Rhetorik lernt man ja auf verschiedene Arten Reden zu halten, also für welche, die vielleicht später mal Politiker werden wollen oder halt generell viele Reden halten ist das sicher ein gutes Fach, aber das will halt nicht jeder. Also, ich hätte das sicher nicht genommen und wäre einer Schule, die das als Pflichtfach hat, auch total abgeneigt gewesen.


    Ich finde, das Rider sie da manchmal etwas erdrückt und ich denke ja schon, das Mallory sich geändert hat, denn sonst wäre sie wohl gar nicht auf der Schule und auch vieles andere würde sie nicht so machen oder zumindest versuchen. Sie will ja aus ihrem alten Verhalten ausbrechen und hat schon einiges erreicht, aber wenn Rider ihr nun wieder dauernd hilft, dann ist das nicht so gut für sie. Vor allem, wenn die beiden zusammenkommen sollten, dann weiß man ja nie so wirklich ist das nur weil er sie immer noch beschützen will?! Oder hegt er wirklich starke Gefühle für sie?! Und was ist, wenn er mal nicht da ist und ihr vielleicht was unangenehmes passiert?! Macht er sich dann Vorwürfe?! Würde er dann Schluss machen um sie nicht weiter zu enttäuschen, auch wenn Mallory das vielleicht nicht so sieht?! Das sind so viele Faktoren, wo die Autorin halt auch unnötig Probleme schaffen könnte.


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    Aber es ist wirklich langweilig, das dauernd so ein Mädchen dabei sein muss, wieso kann sich da nicht mal jemand was anderes einfallen lassen?! Oder sowas einfach ganz weglassen?!


    Ja, stimmt. So toll find ich sowas auch nicht. Also ich bräuchte das nicht.

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    Vor allem hat Rider doch auch so viel Schlimmes durchgemacht, wenn nicht sogar noch mehr, weil er immer alles abgefangen hat, damit Mallory nicht so viel leiden muss. Kann man da nicht einfach dankbar für sein und ihn respektieren?!

    Das frage ich mich auch. An ihn scheint keiner zu denken.


    Ich finde so ein Verhalten echt unmöglich, dabei dachte ich, gerade Carl und Rosa müssten ihn doch loben und akzeptieren, denn ich hatte sie eigentlich nicht für so oberflächlich gehalten, weil sie ja auch Mallory aufgenommen haben, aber da habe ich mich anscheinend geirrt.

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    In Rhetorik lernt man ja auf verschiedene Arten Reden zu halten, also für welche, die vielleicht später mal Politiker werden wollen oder halt generell viele Reden halten ist das sicher ein gutes Fach, aber das will halt nicht jeder. Also, ich hätte das sicher nicht genommen und wäre einer Schule, die das als Pflichtfach hat, auch total abgeneigt gewesen.


    Das geht mir auch so, denn sowas würde ich auch aus Prinzip schon abschreckend finden.


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    Ich finde, das Rider sie da manchmal etwas erdrückt und ich denke ja schon, das Mallory sich geändert hat, denn sonst wäre sie wohl gar nicht auf der Schule und auch vieles andere würde sie nicht so machen oder zumindest versuchen.


    Ja, mittlerweile finde ich das auch, aber im ersten Abschnitt fand ich das noch süß. Mittlerweile wird es etwas zu viel.

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    Sie will ja aus ihrem alten Verhalten ausbrechen und hat schon einiges erreicht, aber wenn Rider ihr nun wieder dauernd hilft, dann ist das nicht so gut für sie.


    Da hast du natürlich Recht.

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    Vor allem, wenn die beiden zusammenkommen sollten, dann weiß man ja nie so wirklich ist das nur weil er sie immer noch beschützen will?! Oder hegt er wirklich starke Gefühle für sie?!


    Ja, das ist bei dieser Art von Umsetzung das Problem. Vor allem halt auch wegen Paige. Ich frag mich immer mehr wieso er überhaupt mit ihr zusammen ist. Seine Gründe und seine Ansicht über sie find ich ziemlich lahm.

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    Und was ist, wenn er mal nicht da ist und ihr vielleicht was unangenehmes passiert?! Macht er sich dann Vorwürfe?! Würde er dann Schluss machen um sie nicht weiter zu enttäuschen, auch wenn Mallory das vielleicht nicht so sieht?! Das sind so viele Faktoren, wo die Autorin halt auch unnötig Probleme schaffen könnte.


    Hm, keine Ahnung. Könnte mir nicht vorstellen, dass er so extrem wäre, aber ich finde es momentan eh recht seltsam, wenn sie zusammen kämen mit seinen Erläuterungen zu Paige usw. Das passt irgendwie so gar nicht. Zumindest im 2. Abschnitt nicht mehr.

  • ZU Carl und Rosa (eben übersehen). Nein, für so oberflächlich hätte ich sie auch nicht gehalten.

  • Naja, Paige ist halt eine Freundin der Familie, er kennt sie gut und wahrscheinlich dachte er dann, er versucht es einfach mal mit ihr. Und Paige wird da sicher auch ein wenig nachgeholfen haben. Er konnte ja auch nicht damit rechnen, das Mallory irgendwann mal wieder in sein Leben tritt. Wahrscheinlich kann er eh nicht wirklich richtig, tiefe Gefühle für jemanden aufbauen, außer halt bei Mallory. Wobei wir da natürlich dann wieder bei dem Thema wären, was für Gefühle das nun sind, die er für sie hegt. Ist halt recht schwierig das einzuschätzen.

  • Ja, da magst du recht haben, aber ich finde das ganze mit Paige einfach nur unnötig. Wieso muss es immer eine Paige geben? Ich könnte mir schon vorstellen, dass er romantische Gefühle hegt, aber das passt nicht ins Bild, wenn er bei der Freundin bleibt. Weswegen ich das auch unnötig find. Sonst wäre ich nämlich ziemlich sicher, dass es romantische Gefühle sind. Andeutungen gab es nämlich schon, find ich.