Die Frauen vom Löwenhof (Mathildas Geheimnis) Seite 270 - 369 (Kapitel 21 - Kapitel 29) Abschnitt 4


  • Zitat

    Das Geheimnis der Gutsherrin. Die große Löwenhof-Saga von Corina Bomann geht weiter! Südschweden, 1931. Mathilda ist 17 und nach dem Tod ihrer Mutter Waise. Völlig überrascht steht sie plötzlich der beeindruckenden Agneta Lejongård gegenüber. Die ihr unbekannte Gutsherrin ist ihr Vormund und nimmt sie mit auf den Löwenhof. Mathilda ahnt nicht, dass Agneta ihre Tante ist. Und noch bevor sie die Wahrheit über ihre Herkunft erfährt, bricht in Europa ein neuer Krieg aus. Das Leben auf dem Löwenhof verändert sich für immer, und Mathilda muss auf der Suche nach ihrem persönlichen Glück ganz neue Wege gehen. Die große Familiensaga von Bestsellerautorin Corina Bomann

    Quelle: Amazon

  • Das Leben von Mathilda verläuft ja so gar nicht, wie sie sich das vorgestellt hatte. Erst wurde sie von Paul enttäuscht, von ihrer Freundin Daga auch und zuletzt erfährt sie, dass sie tatsächlich zur Familie Löwengard gehört. Das alles ist zu viel für sie.


    Ich wüsste ehrlich gesagt auch nicht, wie ich an ihrer Stelle reagiert hätte. Ist ja doch einiges, wass sie nun verarbeiten muss. Aber ich denke, ich würde gedanklich auch damit spielen, zurück nach Stockholm zu gehen.

  • Oh je, jetzt kommt es ja ganz dick für Mathilda.


    Ich finde das aber auch überhaupt nicht in Ordnung von Agneta, dass sie nichts gesagt hat. Ich habe mich ja beim lesen schon die ganze Zeit gefragt, ob sie überhaupt was sagt. Aber ich glaube, sie hätte ihr wirklich nie was gesagt, wenn Stella nicht den Brief geschrieben hätte. Und das ist schon ein starkes Stück.

    In meiner ersten Wut wäre ich bestimmt auch sofort nach Stockholm zurückgegangen. Ich käme mir da jetzt wie ein Eindringling vor, denn durch die Adoption von ihrem Nichtvater hat sie ja keinerlei Anspruch auf den Löwenhof und somit muß man sich ja nur geduldet vorkommen.

    Obwohl in der Beziehung Agneta ja ganz anders denkt und für sie spielt es bestimmt eine große Rolle, dass sie die Tochter ihres Bruders ist.


    Bin gespannt, wie es weitgeht, vor allem wenn es Magnus erfährt.


    LG Karin

  • Nun ist auch dieser Abschnit beendet. Tja, Mathilda hat sich ihr Leben wohl ganz anders vorgestellt. Zuerst verlässt sie Paul und geht ohne sie nach Norwegen. Aber auch ihre Freundschaft mit seiner Schwester Daga erfährt bei deren Hochzeit ein Ende. Dann sie auch noch durch den Notar, von ihrer "Großmutter", erfahren, dass sie Agathas Nichte ist.


    Ich habe mir schon die ganze Zeit überlegt, wann es Agatha ihr wohl sagen wird, dass sie es nicht getan hat, war total falsch und ich verstehe ihre Begründung überhaupt nicht. Mathildas Rückkehr nach Stockholm ist verständlich, ich hätte wohl auch nicht anders gehandelt, zu tief hat Agatha sie enttäuscht.

  • Mir hat Mathilda grad ein wenig leid getan in diesem Abschnitt. Der Unfall von Ingmar, dann das Paul sie nach Jahren endgültig "verlassen" hat. Aber nur mit Briefen kann man keine Beziehung führen.

    Die Hochzeit von Daga hat ihr auch vor Augen geführt, dass sie jetzt ein anderen Leben führt.

    Zu guter Letzt hat sie noch erfahren war wirklich ihr Vater war, das verstehe ich das sie total ausgeflippt ist. Agnetha hat sie die ganzen Jahre angelogen. Das ist nicht einfach zu verkraften.

    Die Reaktion auf Magnus Geschenk war wirklich köstlich. Damit hätte er im Leben nicht gerechnet. breit grins

  • Die Reaktion auf Magnus Geschenk war wirklich köstlich. Damit hätte er im Leben nicht gerechnet. breit grins

    Ja, Mathilda ist mächtig Schlagfertig geworden. Ich glaub im Nachhinein hat sich Magnus sicherlich geärgert, ihr das geschenkt zu haben.