Abschnitt 1: Kapitel 1, S. 5 - Kapitel 6, S. 89

  • Zitat

    Wenn Weihnachten vor der Tür steht, ist es Zeit, einander zu vergeben …
    Das ganze Jahr über kann man seiner Familie recht gut aus dem Weg gehen, doch spätestens im Advent ist Schluss damit. Weihnachten ist ein Familienfest, ob man es will oder nicht. Sophia will es eher nicht. Denn Omas kalorienreiche Plätzchen, die kitschige Deko und der vorweihnachtliche Trubel passen einfach nicht zu ihrem Leben als Werbetexterin. Beim Kaffeetrinken am 1. Advent lässt Sophia daher alle spüren, dass sie eigentlich viel lieber woanders wäre. Ihre kleine Nichte Annabell nimmt sich das besonders zu Herzen. Als Sophia kurz vor Heiligabend plötzlich ganz alleine da steht, wird ihr jedoch bewusst, wie sehr sie ihre Familie verletzt hat. Und dass sie der kleinen Annabell unbedingt zeigen muss, was an Weihnachten wirklich zählt! Warmherzig, winterlich, wundervoll – eine rührende Geschichte zur schönsten Zeit des Jahres.


  • Bitte schön! Ich freue mich auch. Habe heute Nacht das 1. Kapitel schon gelesen und heute morgen auch schon 3-4 Kapitel, bin schon bei S. 64. Finde aber auch das sich die Kapitel sehr gut und schnell lesen lassen. Am Anfang war ich mir nicht sicher ob ich Sophia mag aber nach den ersten Kapitel kann ich sie auch verstehen und kann einige Sachen auch auf mich besziehen aber dazu schreibe ich dann mal was wenn ich den 1. Abschnitt durch habe. Ich hoffe das passt so mit der Einteilung für dich da das Buch ja nicht so lang und dick ist.

  • So Abschnitt 1 habe ich seit gestern durch, komme aber erst jetzt dazu etwas zu schreiben.

    Am Anfang konnte ich irgenwie nicht wirklich viel mit Sophia anfangen, bis zu dem Moment wo dieses Rückblicke aus ihrer Kindheit kamen das fand ich schon sehr traurig. Da ich das auch irgendwie kenne zwar nicht im Bezug auf mein Gewicht sondern auf etwas anderes, aber da konnte ich sie dann auch ein bisschen verstehen, warum sie so reagiert.

    Ihre Familie finde ich jetzt nicht übermäßig schlimm, sind alle ein bisschen laut, chaotisch und reden viel, das ist ja eigentlich nichts schlimmes. Lukas schien sich jedenfalls sehr wohl zu fühlen. Ihn finde ich auch irgendwie total symphatisch, er steht auf jedenfall Sophia immer zur Seite und scheint ihr auch mal das zu sagen was sie nicht hören will aber hören muss in Bezug auf ihr Gewicht und ihre grässlichen Kolleginnen. Das fand ich richtig gut, ich denke so einen Freund wünscht sich fast jede Frau, also mir gehts da zumindest so.

    Annabell finde ich richtig süß. Man merkt das sie ihre Tante richtig liebt, ich würde mir wünschen das Sophia das merkt und sich nicht weiter von ihr und der restlichen Familie zurück zieht.

    Wie sie mit Annabell wegen dem Casting geredet hat fand ich allerdings auch nicht gut da kann ich ihre Schwester Laura verstehen das sie sauer ist, allerdings kann ich da auch die Sicht von Sophia verstehen das sie Annabell nicht so einfach dafür auswählen kann, aber das hätte sie nicht an Annabell auslassen sollen sondern ihrer Schwester und ihrem Schwager unter sechs Augen sagen sollen.

  • Ja jetzt steht Sophie ganz alleine da. Lukas wird sich sicher auch bald verabschieden. Kann auf der einen Seite Sophie verstehen, dass sie wegen Annabelle unter Druck gesetzt wurde und halt etwas Dummes gesagt hat, sie haben ihr ja keine Luft mehr zum atmen gegeben. Sie hätte am Besten später mit ihrer Schwester sich ausgesprochen. Dumm nur das sie sich von ihren Arbeitskolleginnen aufs Glatteis führen lies. Jetzt hat sie die Quittung und den Job los.

  • Ich glaube jeder würde da sehr heftig reagieren wenn er sich in die Ecke gedrängt fühlt. Man hätte wie du schon sagst das ganze später alleine ohne Annabell besprechen sollen und nicht vor ihn und allen anderen. Eigentlich hätte ihr das klar sein müssen das die Wette mit den Kolleginnen schief geht das sind eben nur eiskalte berechnende Biester die auf ihren Job aus waren bzw diese Mel.