Alderson, Sarah: Trust in Love


  • Autor: Alderson, Sarah
    Titel: Trust in love
    Originaltitel: Out of Control
    Verlag: Ravensburger Buchverlag
    Erschienen: 16. Mai 2018
    ISBN 10: 3473585289
    ISBN 13: 978-3473585281
    Seiten: 370 Seiten
    Einband: Broschiert
    Empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
    Preis: 12,99 Euro


    Inhaltsangabe:


    Zitat

    Olivia ist in New York, um ein neues Leben an der Ballettakademie zu beginnen. Doch nach einem Mordanschlag auf ihre Gasteltern findet sie sich mitten in der Nacht als Zeugin in einem Polizeirevier wieder. Neben ihr – in Handschellen – der verdammt gutaussehende Autodieb Jamie. Als ein bewaffneter Angreifer den Raum stürmt, ist die halsbrecherische Flucht an Jamies Seite Olivias einzige Überlebenschance. Aber kann sie einem Kriminellen wie ihm wirklich trauen, auch wenn die Anziehung zwischen ihnen förmlich Funken schlägt? Als die beiden weiter verfolgt werden und sie erkennen, dass auch Polizei und FBI verstrickt sind, wächst in Olivia ein schrecklicher Verdacht: Sind die Killer in Wahrheit hinter ihr her?


    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Olivia ist bei Freunden der Familie untergekommen, weil ihr Vater einen Job zu erledigen hat, doch das ganze wird zu einem Alptraum, denn jemand bricht in das Haus ein und tötet die Besitzer. Olivia scheint nur davon gekommen zu sein, weil sie gerade nicht in ihrem Zimmer war, sondern auf dem Dach. Auf der Polizeistation muss sie nun ihre Aussage machen, doch dann kommt auch dort jemand und bringt alle Menschen um. Olivia versucht diesem Massaker zu entkommen und an ihrer Seite ist nun Jay, der kurz zuvor von einem Polizisten gefangen genommen wurde. Wer und vor allem was steckt hinter diesen ganzen Gräueltaten, hat es wirklich jemand auf Olivia abgesehen, doch warum?!


    Olivia tat mir ziemlich leid, aber trotzdem fand ich sie nicht so wirklich sympathisch, ich wurde einfach nicht mit ihr warm. Sie trifft manchmal auch recht fragwürdige Entscheidungen und was diese eine Szene mit Jay sollte versteh ich auch nicht wirklich, aber vielleicht sollte das die Geschichte auch einfach nur in die Länge ziehen?! Jay dagegen mochte ich recht gerne, er ist ziemlich hilfsbereit und läßt daher auch Olivia nicht alleine. Allerdings kann er manchmal auch etwas naiv sein, aber auch Olivia ist da keine Ausnahme, obwohl sie wirklich einiges von ihrem Bruder und auch ihrem Vater gelernt hat.


    Am Anfang fand ich die Geschichte noch recht spannend, denn man wird sofort ins Geschehen geworfen und Olivia und Jay müssen sich dann durchschlagen, aber irgendwann zieht sich das alles nur noch. Dauernd sind die beiden auf der Flucht, was zwar sicher ziemlich realistisch ist, aber es war halt oft einfach das gleiche. Außerdem kann man sich recht schnell denken was los ist und wer da alles mit drin steckt. Überraschungen gab es für mich jedenfalls am Ende keine, was echt schade ist. Auch dieses Funken sprühen zwischen Olivia und Jay kam bei mir nicht wirklich rüber, es wird zwar öfters erwähnt, aber für mich hat es nicht wirklich gepasst mit den beiden.


    Veröffentlicht am: 07.11.2018