Küsse wie Schneeflocken: Seite 169 - Seite 252 (Ende Kapitel 18)


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    Als Cheryl den süßen Rick kennenlernt, hat sie eigentlich gerade die Nase voll von Jungs. Sie hat einen tollen Ferienjob an Land gezogen, als Hundeschlitten-Guide in der ehemaligen Goldgräberstadt Dawson City am Ostufer des Yukon, und genießt es einfach nur, für eine Weile ihrer überfürsorglichen Mutter zu entkommen. Doch als sie Rick eines Tages während eines schlimmen Schneesturms in den Ogilvie Mountains aufliest und die beiden in einer abgelegenen Blockhütte Schutz suchen müssen, geraten ihre Prinzipien ins Wanken...


    Quelle: Amazon.de

  • Da ist Amy wirklich seine Schwester und sie war krank, da ist es doch kein Wunder, das Rick so durch den Wind war. Aber trotzdem hätte er Cheryl ruhig ein wenig mehr sagen können. Vor allem weiss es ja jetzt auch jeder, der die Zeitung gelesen hat. Keine Ahnung was ich davon nun halten soll.


    Wieso Cheryl Lisa überreden wollte zu bleiben und John noch eine Chance zu geben habe ich übrigens überhaupt nicht verstanden. Sie will doch auch keinen Freund der dauernd untreu ist und da kann John noch so viel erzählen. Ein Kuss ist auch was intimes und sowas macht man einfach nicht.


    Die Tour mit Jack und Janice war ja auch eine Katastrophe und schon wieder benimmt sich der Mann total daneben. Bisher war eigentlich nur Cheryls Vater in Ordnung. Mit Rick bin ich bisher nämlich nicht wirklich warm geworden, dafür kam er auch einfach zu wenig vor.

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    Da ist Amy wirklich seine Schwester und sie war krank, da ist es doch kein Wunder, das Rick so durch den Wind war.


    Ja, stimmt. Hatte ich ja auch schon so gedacht mit der Schwester und dem Krank sein.


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    Aber trotzdem hätte er Cheryl ruhig ein wenig mehr sagen können. Vor allem weiss es ja jetzt auch jeder, der die Zeitung gelesen hat. Keine Ahnung was ich davon nun halten soll.


    Ich weiß auch nicht was ich davon halten soll.


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    Wieso Cheryl Lisa überreden wollte zu bleiben und John noch eine Chance zu geben habe ich übrigens überhaupt nicht verstanden. Sie will doch auch keinen Freund der dauernd untreu ist und da kann John noch so viel erzählen. Ein Kuss ist auch was intimes und sowas macht man einfach nicht.


    Ja, wieso Cheryl Lisa dazu überreden wollte verstehe ich auch nicht. Auch ihre guten Ratschläge fand ich blöd. Sie macht es doch selbst nicht besser. Ausserdem war Lisa doch nur anstrengend.


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    Die Tour mit Jack und Janice war ja auch eine Katastrophe und schon wieder benimmt sich der Mann total daneben. Bisher war eigentlich nur Cheryls Vater in Ordnung. Mit Rick bin ich bisher nämlich nicht wirklich warm geworden, dafür kam er auch einfach zu wenig vor.


    Jack und Janice fand ich fürchterlich, aber auch Janice fand ich nicht so gut. Diese Machtkämpfe, dass der eine besser sein muss fand ich blöd.


    So richtig warm geworden bin ich aber auch nicht mit Rick auch nicht. Ich fand auch er kam viel zu wenig vor. Er war ja eher ein Nebencharakter.


    Aber auch Cheryl mag ich immer noch nicht. Sie weiß immer alles besser, weiß imer gleich alles über die Leute und nimmt sich da zu viel heraus.


    Außerdem nerven diese ständigen Wiederhlungen zu den Huskys und so.

  • Es war aber glaube ich mal ganz gut, das Janice nicht klein beigegeben hat, denn sonst hätte Jack nur weiter über sie und ihr Leben bestimmt und das ist ja eigentlich nicht Sinn einer Beziehung. Und wenn er sowas sucht dann weiß er jetzt, das Janice sich das nicht mehr gefallen läßt und entweder akzeptiert er es nun oder sie trennen sich. Aber ich finde es eh seltsam, wenn Paare ihre Streits dauernd vor anderen austragen, was bezweckt man damit?!

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    Ja, das auf jeden Fall. Jack fand ich eh schrecklich.

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    Und wenn er sowas sucht dann weiß er jetzt, das Janice sich das nicht mehr gefallen läßt und entweder akzeptiert er es nun oder sie trennen sich.


    Ja, das stimmt wohl.

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    Aber ich finde es eh seltsam, wenn Paare ihre Streits dauernd vor anderen austragen, was bezweckt man damit?!


    Keine Ahnung und ich finde es auch seltsam, dass Cheryl sich immer in solche Streits einmischen muss.

  • Ich kann jetzt auch was zu dem Abschnitt sagen.Diesen Abschnitt fand ich jetzt mal nicht ganz so schlimm erlich gesagt.


    Ich fand das jetzt irgendwie merkwürdig das, das in einer Zeitung ausgebreitet wurde mit der Krankheit von Amy. Dann hätte Rick doch das Cheryl alles von Anfang an sagen können wenn es sowieso in einer Zeitung steht. Ist für mich irgendwie sehr wiedersprüchlich.
    Janice und Jack gingen mir zwischendurch auch immer wieder auf die Nerven aber ich fand es gut das Janice ihr Selbstbewusstsein gefunden hat und sich auch gegen Jack durchgesetzt hat. Die Tour mit den Huskys fand ich hier eigentlich auch nicht schlecht und Cheryl und Matt haben sich ja zum Glück hier nicht gezofft.
    Das mit Cheryl Lisa zum bleiben überreden wollte und das sie John noch eine Chance gibt ging auch irgendwie nicht in meinen Kopf, nach allem was sie selbst mit ihrem Ex durch hat. Aber ich fand es gut das Lisa das durchgezogen hat und gegangen ist.
    Was ich süß fand war die Fahrt die Cheryl dann mit der Mutter und ihrem Sohn gemacht hat und wie begeistert der kleine Junge war.
    Mit den meisten Personen werde ich leider auch nicht warm. Es könnte eigentlich ein schönes Buch sein wenn da nicht die ständigen Wiederholungen, Missverständnisse und Streits wären denn das finde ich echt nervig und störend.

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    Ich fand das jetzt irgendwie merkwürdig das, das in einer Zeitung ausgebreitet wurde mit der Krankheit von Amy. Dann hätte Rick doch das Cheryl alles von Anfang an sagen können wenn es sowieso in einer Zeitung steht. Ist für mich irgendwie sehr wiedersprüchlich.


    Das ging mir auch so. Das fand ich auch seltsam.