Küsse wie Schneeflocken: Anfang - Seite 85 (Ende Kapitel 6)


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    Als Cheryl den süßen Rick kennenlernt, hat sie eigentlich gerade die Nase voll von Jungs. Sie hat einen tollen Ferienjob an Land gezogen, als Hundeschlitten-Guide in der ehemaligen Goldgräberstadt Dawson City am Ostufer des Yukon, und genießt es einfach nur, für eine Weile ihrer überfürsorglichen Mutter zu entkommen. Doch als sie Rick eines Tages während eines schlimmen Schneesturms in den Ogilvie Mountains aufliest und die beiden in einer abgelegenen Blockhütte Schutz suchen müssen, geraten ihre Prinzipien ins Wanken...


    Quelle: Amazon.de

  • Den ersten Abschnitt habe ich gerade beendet und die Geschichte läßt sich auf jeden Fall gut lesen, aber das Cheryls Mutter überfürsorglich ist, wie es im Klappentext steht, finde ich jetzt nicht. Ich finde ihre Eltern total sympathisch und sie haben ihr ja sogar eher Mut gemacht und reden sehr offen mit ihr über alles.


    Was mich etwas nervt sind die dauernden Wiederholungen bezüglich der Huskeyrennen, die Cheryl gerne mal mitmachen möchte und das sie dafür zu wenig Huskeys hat, einmal hätte das auch gereicht.


    Das Rick übrigens eine Freundin hat glaube ich nicht, ich denke Amy ist seine Schwester oder seine beste Freundin, der er nur helfen wollte und die Umarmung und das "streicheln" sollte ihr sicher nur Trost spenden und Mut machen, denn irgendwas scheint sie ja zu belasten. Wenn ich Cheryl wäre, hätte ich Rick aber auch schon längst darauf angesprochen. Aber man muss wohl wieder künstlich für Missverständnisse sorgen.

  • Da ich den 1. Dezember kaum zum Lesnen kam habe ich l#nger gebraucht, aber mit dem Abschnitt bin ich jetzt auch endlich durch.


    Zitat

    Den ersten Abschnitt habe ich gerade beendet und die Geschichte läßt sich auf jeden Fall gut lesen,


    ja, finde ich auch.


    Zitat

    aber das Cheryls Mutter überfürsorglich ist, wie es im Klappentext steht, finde ich jetzt nicht.


    Ich schon. Das ist mir sofort aufgegfallen und das fand ich auch extrem. Sie ist schon sehr fürsorglich und übertreibt es vielleicht etwas.

    Zitat


    Ich finde ihre Eltern total sympathisch und sie haben ihr ja sogar eher Mut gemacht und reden sehr offen mit ihr über alles.


    Mit ihrer Mutter wurde ich nicht wirklich warm. Ihren Vater fand ich ganz in Ordnung.


    Zitat

    Was mich etwas nervt sind die dauernden Wiederholungen bezüglich der Huskeyrennen, die Cheryl gerne mal mitmachen möchte und das sie dafür zu wenig Huskeys hat, einmal hätte das auch gereicht.


    Stimmt. Das ist mir auch oft etwas zu viel. Das wird so ausgezerrt.

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    Das Rick übrigens eine Freundin hat glaube ich nicht, ich denke Amy ist seine Schwester oder seine beste Freundin, der er nur helfen wollte und die Umarmung und das "streicheln" sollte ihr sicher nur Trost spenden und Mut machen, denn irgendwas scheint sie ja zu belasten.


    Ja, denk ich auch. Ich hätte auf Schwester getippt. Vielleicht die Stiefschwester? Er hat ja was von einem neuen Dad erzählt. Weil von einer eigenen Schwester hat er ja nichts gesagt als er von seinen Brüdern erzählte.


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    Wenn ich Cheryl wäre, hätte ich Rick aber auch schon längst darauf angesprochen. Aber man muss wohl wieder künstlich für Missverständnisse sorgen.


    Ich auch. Das mit den künstlichen Missverständnissen nervt mich auch und Cheryls Gedanken dazu kann ich auch nicht wirklich nachvollziehen. Sie kennt ihn doch überhaupt nicht, aber macht sich gleich wieder Vorurteile, die vermutlich gar nicht stimmen. Das nervt und es passt auch gar nicht zu Rick. Soll sie doch einfach mit ihm darüber reden. Er wird ihr schon nicht den Kopf abreißen.


    Ich werde aber auch mit Cheryl nicht ganz warm. Teilweise ist sie schon irgendwie seltsam. Manche Gedanken kann ich auch nicht so verstehen. So ganz warm werde ich mit dem Buch noch nicht. Dabei hat es teilweise schon was, aber die Umsetzung sagt mir nicht ganz zu. Manchmal ist es mir zu modern gehalten. Ich kann mir Machos und Cheerleader irgendwie nicht im Zusammenhnag mit dem verschlafenen Alaska vorstellen. Ich weiß nicht ....

  • Echt, Du fandest die Mutter überfürsorglich?! Ich fand sie eigentlich total entspannt, wenn man bedenkt, das Ihr Kind Ihr gerade mitgeteilt hat, das sie in zwei Tagen verschwindet. Ich glaube, ich hätte da ganz anders reagiert.


    Vielleicht hat er die Schwester ja absichtlich nicht erwähnt um Fragen zu vermeiden, denn sie scheint ja Probleme zu haben und da will er dann lieber gar nicht erst in Versuchung kommen etwas darüber zu erzählen.


    Das sie bezüglich Rick so abgeht verstehe ich auch nicht, ich meine, er hat ihr ja auch nichts versprochen oder die große Liebe geschworen. Die beiden sind momentan doch eigentlich eher flüchtige Bekannte, weil viel Zeit haben sie ja noch nicht miteinander verbracht. Und selbst wenn Rick eine Freundin hätte müsste sie da nicht so reagieren. Kann ja auch sein, das er mit ihr Schluss machen will, aber weil sie halt gerade eine schwere Zeit durchmacht deswegen noch etwas wartet. Sie kann doch nicht, ohne ihn zu fragen, einfach irgendwelche Behauptungen aufstellen.

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    Echt, Du fandest die Mutter überfürsorglich?! Ich fand sie eigentlich total entspannt, wenn man bedenkt, das Ihr Kind Ihr gerade mitgeteilt hat, das sie in zwei Tagen verschwindet. Ich glaube, ich hätte da ganz anders reagiert.


    Ich fand ihre Fragen einfach zu viel. Etwas zu genau. Entspannt ist für mich irgendwie anders, aber ich betrachte es vermutlich auch noch mehr von außerhalb als du.


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    Vielleicht hat er die Schwester ja absichtlich nicht erwähnt um Fragen zu vermeiden, denn sie scheint ja Probleme zu haben und da will er dann lieber gar nicht erst in Versuchung kommen etwas darüber zu erzählen.


    Ja mag sein. Aber für mich klang es als hätte er entweder Probleme mit dem Partner oder eine Krankheit, aber kann auch was ganz anderes sein. Keine Ahnung. Vielleicht ist sie schwanger? Kann alles mögliche sein. Aber dieses wir erzählen uns unter keinen Umständen was nervt.


    Zitat

    Das sie bezüglich Rick so abgeht verstehe ich auch nicht, ich meine, er hat ihr ja auch nichts versprochen oder die große Liebe geschworen. Die beiden sind momentan doch eigentlich eher flüchtige Bekannte, weil viel Zeit haben sie ja noch nicht miteinander verbracht. Und selbst wenn Rick eine Freundin hätte müsste sie da nicht so reagieren. Kann ja auch sein, das er mit ihr Schluss machen will, aber weil sie halt gerade eine schwere Zeit durchmacht deswegen noch etwas wartet. Sie kann doch nicht, ohne ihn zu fragen, einfach irgendwelche Behauptungen aufstellen.


    Na ja. ich glaub nicht, dass er Schluss machen möchte, falls sie wirklich seine Freundin ist. War da nicht was, dass er oder sie gesagt haben, dass sie sich dann öfter sehen können? Das fand ich auch merkwürdig. Ich find das eh alles merkwürdig. Genau das ist es. Sie kennt Rick nur flüchtig. Sie haben sich nicht mal angefreundet sondern nur ein paar mal unterhalten. Und sie nimmt alles gleich persönlich und auf sich bezogen und unterstellt ihm Sachen, die vermutlich gar nicht stimmen. So viele Vorurteile, die ich total schwachsinnig find. Unstellt ihm ständig was. Sie sollte vielleicht einfach erst mal unvoreingenommen abwarten. Das find ich unnötig und kann ich auch nicht nachvollziehen. Vieleicht sollte sie wirklich einfach mal mit ihm reden und ihn fragen was sie interessiert. Da wäre sie besser mit dran.

  • Ich weiß ja schon was los ist, aber ich versuche es dann immer noch von dem Zeitpunkt aus zu sehen, als ich diesen Abschnitt gelesen habe. Auf jeden Fall ist mir Cheryl in dem Punkt echt zu extrem, vor allem, wenn man dann nur noch an diese Person denkt und dabei alles andere vergisst, das ist doch nicht ok. Und ich weiß ja, das viele Autoren ihre Charaktere nicht mit sich reden lassen um vieles halt in die Länge zu ziehen, aber es geht doch auch anders. Vor allem finde ich, das es hier eigentlich total offensichtlich ist und Cheryl sich da nur in was reinsteigert. Ich meine, sie haben sich doch nicht auf den Mund geküsst und umarmen tun sich viele Menschen mal und das streicheln kann ja auch jemanden beruhigen und muss nicht gleich was zärtliches sein.

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    Ich weiß ja schon was los ist, aber ich versuche es dann immer noch von dem Zeitpunkt aus zu sehen, als ich diesen Abschnitt gelesen habe.


    Okay. Das geht mir dann auch so, find ich aber etwas schwer.

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    Auf jeden Fall ist mir Cheryl in dem Punkt echt zu extrem, vor allem, wenn man dann nur noch an diese Person denkt und dabei alles andere vergisst, das ist doch nicht ok.


    Ja stimmt. Wobei ich finde das ist nicht mal das schlimmste. Das wäre ja noch okay. Das schlimme ist, dass sie es nicht wahrhaben will und immer wieder die selben Ausreden findet wieso sie keine Beziehung will und dass es ja nicht das ist, dass sie ihn so umgarnt.


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    Und ich weiß ja, das viele Autoren ihre Charaktere nicht mit sich reden lassen um vieles halt in die Länge zu ziehen, aber es geht doch auch anders.


    Das sehe ich genauso.


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    Vor allem finde ich, das es hier eigentlich total offensichtlich ist und Cheryl sich da nur in was reinsteigert. Ich meine, sie haben sich doch nicht auf den Mund geküsst und umarmen tun sich viele Menschen mal und das streicheln kann ja auch jemanden beruhigen und muss nicht gleich was zärtliches sein.


    Ja, wie gesagt. Ich finde es auch recht offensichtlich, dass es nicht die Freundin ist. Und das ist ja immer so. Dass Cheryl sich da so reinsteigert versteh ich auch nicht. Ich find das schmälert auch Ricks Charakter, weil sie ihn damit ja eigentlich schlechter macht als er ist.

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    aber das Cheryls Mutter überfürsorglich ist, wie es im Klappentext steht, finde ich jetzt nicht.

    Ich schon. Das ist mir sofort aufgegfallen und das fand ich auch extrem. Sie ist schon sehr fürsorglich und übertreibt es vielleicht etwas.


    Also ich fand sie jetzt auch nicht überfürsorglich und fand ihre Fragen auch okay und auch nicht zu viel.

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    Ich finde ihre Eltern total sympathisch und sie haben ihr ja sogar eher Mut gemacht und reden sehr offen mit ihr über alles.

    Mit ihrer Mutter wurde ich nicht wirklich warm. Ihren Vater fand ich ganz in Ordnung.

    Das seh ich auch so, ich fand beide auch symphatisch und fand es gut das sie so offen mir ihr reden und sie auch gehen lassen und ihr Mut zu sprechen.

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    Was mich etwas nervt sind die dauernden Wiederholungen bezüglich der Huskeyrennen, die Cheryl gerne mal mitmachen möchte und das sie dafür zu wenig Huskeys hat, einmal hätte das auch gereicht.

    Stimmt. Das ist mir auch oft etwas zu viel. Das wird so ausgezerrt.


    Ja das wurde mir auch persönlich zu viel Wiederholt.

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    Das Rick übrigens eine Freundin hat glaube ich nicht, ich denke Amy ist seine Schwester oder seine beste Freundin, der er nur helfen wollte und die Umarmung und das "streicheln" sollte ihr sicher nur Trost spenden und Mut machen, denn irgendwas scheint sie ja zu belasten

    Ja, denk ich auch. Ich hätte auf Schwester getippt. Vielleicht die Stiefschwester? Er hat ja was von einem neuen Dad erzählt. Weil von einer eigenen Schwester hat er ja nichts gesagt als er von seinen Brüdern erzählte.


    Ich würde auch eher auf Stiefschwester tippen, schon alleine auch weil er nur was von Brüdern erzählt hat und dem neuen Mann seiner Mutter. Beste Freundin könnte es zwar auch sein aber ich tendiere eher zu Stiefschwester.

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    Wenn ich Cheryl wäre, hätte ich Rick aber auch schon längst darauf angesprochen. Aber man muss wohl wieder künstlich für Missverständnisse sorgen.

    Ich auch. Das mit den künstlichen Missverständnissen nervt mich auch und Cheryls Gedanken dazu kann ich auch nicht wirklich nachvollziehen. Sie kennt ihn doch überhaupt nicht, aber macht sich gleich wieder Vorurteile, die vermutlich gar nicht stimmen. Das nervt und es passt auch gar nicht zu Rick. Soll sie doch einfach mit ihm darüber reden. Er wird ihr schon nicht den Kopf abreißen.


    Ich finde das auch so doof das man hier wieder Probleme erzeugen muss die gar nicht sein müsste. Wenn sie ihn einfach drauf ansprechen würde könnte sie das Problem/Missverständniss viel leichter und schneller aus der Welt schaffen.