McCarthy, Nan: Crash


  • Autor: McCarthy, Nan
    Titel: Crash
    Originaltitel: Crash
    Verlag: Goldmann
    Erschienen: 1999
    ISBN 10: 3442445531
    ISBN 13: 978-3442445530
    Seiten: 109 Seiten
    Einband: Taschenbuch
    Serie: Eine ganz moderne Liebesgeschichte Band 3
    Preis: 4,00 Euro


    Inhaltsangabe:


    Zitat

    Bald reichen auch die intimsten Nachrichten nicht mehr aus und Beverly und Maximilian treffen sich deswegen am Rande einer Computermesse, wo sie ein wunderschönes Wochenende miteinander verbringen. Zurück in Chicago und New York leiden beide sehr unter der Trennung, und Beverly, die immer noch verheiratet ist, steht vor einer schweren Entscheidung. Ist Maximilian diesen folgenschweren Schritt wert? Funktionieren ihre Träume auch in der Realität?


    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Beverly und Maximilian haben sich wieder getroffen, auf genau der gleichen Messe, die sie vor einem Jahr schon besucht haben und bei der sie aufeinander getroffen sind, ohne zu wissen wer der andere überhaupt ist. Die beiden verleben ein perfektes Wochenende miteinander und auch Beverly kann sich so langsam nicht mehr gegen ihre wahren Gefühle wehren, doch kann sie ihre Ehe einfach so beenden?!


    Auch hier ist mir Max eigentlich wieder am sympathischsten, ich weiß halt auch einfach nicht wie ich Beverly nun einschätzen soll, denn sie kann schon recht wankelmütig sein und was ist, wenn sie sowas nochmal erlebt und dann Maximilian so hintergeht wie jetzt ihren Ehemann Gary?! Max nehme ich seine Gefühle da schon eher ab, aber er war auch immer offen und hat sich nicht verstellt. Bei Bev bin ich mir da wie gesagt nicht so sicher.


    Dies war nun also der dritte und letzte Band der Reihe und ich war richtig enttäuscht, es hätte eigentlich so schön werden können, aber dann kommt das Ende und alles, was sich in den ersten beiden Teilen aufgebaut hat, wird komplett zerstört, aber so richtig. Mit so einem Schluss habe ich echt überhaupt nicht gerechnet und ich kann es auch immer noch nicht fassen. Vor allem haben der erste und zweite Teil jeweils 128 Seiten, dieser hat aber "nur" 109 und so fühlt es sich dann auch an, als ob da was fehlt, denn so grausam kann die Autorin das doch nicht enden lassen. Hätte ich dieses Ende vorher gewusst, hätte ich mit der Reihe jedenfalls nicht angefangen.


    Veröffentlicht am: 08.08.2018