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Montag, 7. August 2017, 23:24

Wenn die Wellen leuchten: Seite 261 - Seite 350 (Ende Kapitel 23)



Zitat

Rhea lebt auf der Nordseeinsel Amrum. Ihren Vater hat sie nie kennengelernt. Nicht einmal ihre Mutter kennt seinen Namen. Rhea ist ein Kind der Insel und kann sich nicht vorstellen, woanders zu leben. Doch da taucht ein geheimnisvoller Brief ihres Vaters auf, darin eine Beschreibung, woran man seine große Liebe erkennen kann. Rhea macht sich auf in die Ferne, um ihren Vater zu suchen und ihre große Liebe. Aber schon bald sehnt sie sich nach dem Geruch von Tang, Salz und Leben in der lichterfüllten Weite des Watts zurück. Wird sie dennoch etwas über ihre Herkunft erfahren? Und ihre Liebe finden?

Quelle: Amazon.de

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Samstag, 12. August 2017, 20:55

Wow, also das ist ja mal eine Geschichte. Filine wollte ein Kind und hat es von "Orpheus" dann auch bekommen, aber mehr wollte sie nicht und er war auch noch verlobt. Sie weiß also gar nicht wie er richtig heißt und wo er wohnt 8| Wie soll Rhea das denn dann nun herausbekommen, außer es meldet sich vielleicht doch mal jemand wegen dem einen Satz.

Bei Rhea und Julian ging es ja nun auch ziemlich schnell. Das er und Rhea nun die Pension neu gestalten und dann zusammen führen wollen ist interessant. Ich dachte ja, das Severin einfach nur investiert und da ein neues Hotel für sich eröffnet, aber so ist es natürlich besser für alle Beteiligten :)

Das Filines Eltern sich damals einfach so aus dem Staub gemacht haben fand ich allerdings echt heftig, man hätte doch mal darüber reden können. Und dann ist Pinswin auch noch gegangen.