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Dienstag, 5. Dezember 2017, 11:10

Siebern, Hannah: Schneezauber - Küss den Schneemann



Autor: Siebern, Hannah
Titel: Schneezauber - Küss den Schneemann
Verlag: Amazon Media EU S.à r.l.
Erschienen: 7. Oktober 2017
ASIN: B075K1ZHV6
Dateigröße: 4946.0 KB
Seiten: 204 Seiten
Einband: E-Book
Preis: 0,99 Euro

Inhaltsangabe:

Zitat

Katies Chef Leonard Frost macht seinem Namen alle Ehre. Er ist kalt wie Eis, hart wie Stahl und lässt jede Fröhlichkeit um sich herum erstarren. Als seine persönliche Assistentin ist Katie seinen Launen gnadenlos ausgeliefert und hat kaum Zeit für ihre kleine Tochter. Nach einer Auseinandersetzung muss Katie um ihren Job bangen, doch kurz darauf taucht Mister Frost in ihrem Garten auf und es ist unschwer zu erkennen, dass er ihre Hilfe braucht. Durch einen schrecklichen Vorfall ist ihm klargeworden, dass in seinem Herzen keine Wärme ist und nur Katie kann ihm dabei helfen, das zu ändern. Doch wie erwärmt man das Herz eines Eisklotzes, ohne ihn damit zum Schmelzen zu bringen?

Quelle: Amazon.de

Meine Meinung:

Katie ist die persönliche Assistentin von Leonard Frost und dieser geht nicht gerade zimeprlich mit ihr um. Immer wieder gibt er ihr Extra-Aufgaben und droht ihr mit Kündigung, wenn sie nicht so spurt, wie er das gerne hätte. Da Katie auf das Geld angewiesen ist macht sie auch immer wieder Überstunden und das sorgt dafür, das sie immer weniger Zeit mit ihrer Tochter Phoebe verbringt. Als Katie dann allerdings einmal nicht für ihren Chef erreichbar ist, macht dieser sich sofort persönlich auf den Weg zu ihr und will sie erneut zur Arbeit verdonnern, aber ab da überschlagen sich die Ereignisse.

Katie ist echt sympathisch, aber sie läßt sich viel zu viel gefallen, das was ihr Chef mit ihr macht ist schon regelrechte Schikane und auch wenn sie das Geld braucht sollte man nicht alles mit sich machen lassen. Leonard war mir deswegen auch sofort unsympathisch und ich wäre manchmal am liebsten ins Buch gesprungen, weil sein Verhalten einfach nur mies war. Je näher man ihn dann allerdings kennenlernt, desto besser kann man ihn auch verstehen, denn das was er erlebt hat hat mich echt geschockt. Trotzdem sollte das kein Grund sein, sich so zu verhalten, aber es erklärt halt einiges. Katies sechsjährige Tochter Phoebe kam mir manchmal übrigens viel älter vor, als sie eigentlich ist.

Die Geschichte war wirklich gut zu lesen und ich fand die Idee wirklich toll, auch wenn sie mich ein wenig an den Film "Jack Frost" erinnert hat und es gab auch ein wenig Ähnlichkeit mit der Weihnachtsgeschichte von Dickens, aber das war eine echt interessante Zusammenstellung. Ich wollte auf jeden Fall immer wissen wie es weitergeht und das mit Snowball hat mich wirklich berührt. Allerdings kommt dann ein Thema vor, über das ich nicht gerne lese, aber genauer kann ich da jetzt leider nicht drauf eingehen, da es ein wichtiger Bestandteil der Story ist und einfach zu viel verraten würde. Wer mich etwas kennt wird aber sicher wissen was ich meine. Aber es war eine recht hoffnungsvolle Geschichte und das Ende ist ziemlich emotional.

Veröffentlicht am: 05.12.2017

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