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Dienstag, 5. September 2017, 18:56

Miura, Hiraku: Vanilla Seduction



Autor: Miura, Hiraku
Titel: Vanilla Seduction
Verlag: Tokyopop
Erschienen: 12. Oktober 2015
ISBN 10: 3842017707
ISBN 13: 978-3842017702
Seiten: 192 Seiten
Einband: Taschenbuch
Preis: 6,95 Euro

Inhaltsangabe:

Zitat

Der Lehrer Yutaka Kashiwagi genießt sein Singledasein - bis Momo Sakuraba, seine zehn Jahre jüngere Kindheitsfreundin, auftaucht und fordert, sein Versprechen von früher einzulösen und sie zu heiraten! Momo zieht gegen seinen Willen bei Yutaka ein und versucht, ihn von sich zu überzeugen. Wird Yutaka sich seiner Gefühle für die 17-Jährige erwehren und weiter sein Singleleben führen können?

Quelle: Amazon.de

Meine Meinung:

In diesem Manga sind vier Geschichten enthalten: "Vanilla Seduction", "Lollipop Baby", "Die Puppenprinzessin" und "Die Ungleichheit Gottes". Am besten hat mir auf jeden Fall "Die Puppenprinzessin" gefallen, denn das war auch schon ein wenig tiefsinniger.

In "Vanilla Seduction" geht es um Yuta und Momo, die zehn Jahre auseinander sind und sich vor einigen Jahren ein Heiratsversprechen gegeben haben. Nun möchte Momo dies einfordern, doch Yuta will davon erstmal nichts wissen, schließlich ist Momo auch erst 17. Warum sie sich allerdings nun gerade jetzt gemeldet hat wird am Ende geklärt und ich habe da eigentlich kein Problem drin gesehen, Momo aber anscheinend schon.

"Lollipop Baby" handelt von Kai und Yui, die sich auch vor einiger Zeit etwas geschworen haben, nämlich das sie sich für immer lieben werden. Doch auch hier gibt es dann erstmal Probleme und Kai fand ich ja ehrlich gesagt ziemlich dreist, denn er kommandiert Yui ganz schön rum. Das Ende war aber ganz ok.

"Die Puppenprinzessin" war wie schon gesagt meine Lielbingsgeschichte, Masato ist ein sehr einsamer und verschlossener Mensch, für ihn zählen eigentlich nur seine Puppen, aber dann tritt Nene in sein Leben und verändert alles. Masato und Nene waren mir auch am sympathischsten von allen Charakteren. "Die Ungleichheit Gottes" gehört übrigens zu "Die Puppenprinzessin".

Was mich an den ersten beiden Geschichten vor allem gestört hat ist, das ein Satz manchmal über mehrere Seiten ging, nebenbei reden die Protagonisten aber auch noch miteinander und so war das irgendwie ein einziges Durcheinander. Ich war da manchmal echt verwirrt und mußte dann auch mehrmals lesen.

Die Zeichnungen waren aber alle durchgehend super, vor allem die Mädchen sind richtig gut gezeichnet, aber auch die Kleidung, die sie an haben war total schön anzusehen, manchmal waren das richtig aufwendige Kleider. Hintergründe gibt es eher weniger, der Fokus liegt eindeutig bei den Protagonisten. Übrigens gibt es auch einige erotische Momente, wo man dann schon mal etwas mehr sieht.

Veröffentlicht am: 05.09.2017

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