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Mittwoch, 31. Mai 2017, 12:52

Der Leuchtturm auf den Klippen: Seite 464 - Ende



Zitat

Nach einem Autounfall hat Susanne vorübergehend ihr Gedächtnis verloren. In ihrer Manteltasche findet sie eine Einladung in die Bretagne, adressiert an eine Anne-Marie LeBars. In der Annahme, sie sei jene Anne-Marie, reist Susanne in die Bretagne. Ihr Ziel ist ein malerischer Ort oberhalb steiler Felsklippen, der nur aus einigen Fischerhäuschen und einem Leuchtturm besteht. Im Haus des Leuchtturmwärters trifft Susanne auf eine warmherzige, alte Dame, die glaubt, nun endlich ihrer Enkelin Anne-Marie gegenüberzustehen...

Quelle: Amazon.de

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Sonntag, 18. Juni 2017, 19:52

Ich bin durch und ich hätte mir am Ende ja noch einige Gespräche gewünscht. Vor allem was ist denn nun mit Swana?! Läßt man die einfach weiter so gewähren?! Alan war ja auch gar nicht angetan davon, als Susanne sie eine Verräterin genannt hat, dabei ist sie das ja. Das hängt mir noch zu sehr in der Schwebe und ich hätte mir ja auch mal von Susanne mehr Initiative gewünscht, gerade was ihre Eltern und vor allem ihren Vater betrifft.

Das Testament von Loan wurde ja dann auch noch gefunden und so wie es scheint verhalten sich Gaelle und Susanne weiterhin so als seien sie Großmutter und Enkelin. Ist ja ganz schön, aber ich finde die Großmutter oft einfach zu aufbrausend.

Ich bin auf jeden Fall etwas unzufrieden mit dem Buch, vielleicht hatte ich auch irgendwie was ganz anderes erwartet. Paul war ja am Ende auch kaum noch ein Wort wert, dabei war Susanne wegen ihm ja im Gefängnis, aber da wird Susanne einfach mal ein paar Wochen ins Haus gesperrt und schon ist alles wieder gut, also ich weiß ja nicht...

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Montag, 19. Juni 2017, 16:06

Endlich bin ich fertig. Mich hat die Geschichte jetzt nur noch genervt.

Ich finde es auch unmöglich, dass keiner Swana mal zur Rede stellt. Dass die Geschichte mit Paul nicht weiter verfolgt wird, kann ich noch nachvollziehen. Er ist tot und es konnte nichts gefunden werden. Das verläuft sich dann einfach im Sand.

Gut, dass das Testament gefunden wurde, so gehört der Großmutter das Haus weiterhin. Ich finde es auch schön, dass die beiden sich wieder so gut verstehen, aber Gaelle scheint mir sehr wankelmütig zu sein.

Irgendwie habe ich mir anhand des Klappentextes ganz was anderes erhofft, aber mir war die Geschichte ehrlich gesagt zu langweilig, da konnte auch das kurze Intermezzo mit Paul nichts mehr ausrichten.

Am sympathischten war mir ihr Bruder. Der hat sich gegen seine Familie aufgelehnt und möchte es jetzt aus eigenem Antrieb schaffen. Was ihm mit Sicherheit auch gelingen wird.

Nächste Woche gibt es ja schon das neue Buch der Autorin. Holst Du Dir das?

LG Karin

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Montag, 19. Juni 2017, 18:25

Ich fand es ja vor allem auch seltsam, das Susanne so wenig an Paul gedacht hat und so richtig wütend ist sie auf ihn ja auch nicht gewesen, nachdem sie das alles erfahren hat. Und hat Susanne im Gefängnis wirklich von einem USB-Stick geredet im Schlaf oder wollte ihre Mitinsassin wirklich nur was rauskriegen. Wußte vielleicht Susanne im Unterbewusstsein doch mehr?!

Wie hast Du eigentlich immer die Träume mit dem Meeresungeheuer gedeutet?!

Ich habe das Buch sogar schon seit einiger Zeit vorbestellt und hoffe das es besser ist als dieses. "Das tiefe Blau des Meeres" habe ich auch noch ungelesen hier stehen und davon warst Du ja ziemlich begeistert, wenn ich mich recht erinnnere?!

5

Montag, 19. Juni 2017, 19:21

Das mit Paul hat mich auch gewundert. Aber bis sie sich wieder erinnern konnte, hatte sie ja Alan schon kennengelernt. Vielleicht war sie schon etwas in ihn verliebt, ohne es selbst wahrgenommen zu haben.
Das mit dem USB Stick hätte mich auch interessiert. Wenn sie nicht im Traum davon geredet hätte, woher hätte dann ihre Mitinsassin davon wissen können?

Ich muß ehrlich sagen, die Träume haben mich auch genervt. :D: Daher habe ich mir da nicht so groß Gedanken drüber gemacht.
Aber ich denke auch, dass ihr Unterbewußtsein weiter war als sie und sie wußte ja lange nicht, was mit Paul passiert ist. Vielleicht daher die Träume, dass sie unterbewußt geahnt hat, dass noch böses auf sie zukommt?

Ich möchte ihr neues Buch eigentlich auch lesen, denn "Das tiefe Blau des Meeres" hat von mir 5 Sterne bekommen. Und der Klappentext vom neuen Buch hört sich auch wieder sehr gut an.

LG Karin

6

Montag, 19. Juni 2017, 20:25

Susanne meinte ja die Mitinsassin wäre ein Spitzel, aber ich weiß nicht, ich fand das auf jeden Fall alles recht seltsam.

Ich habe beim ersten Mal ja gedacht, es geht jetzt ins mystische, als sie mit den Träumen anfing, aber das war wohl wirklich nur ihr Unterbewusstsein oder halt, das sie das mit Paul irgendwie verarbeitet und das die Küste ihr gut tut.

Wir können ihr neues Buch ja auch zusammen lesen wenn Du magst?! :)

7

Montag, 19. Juni 2017, 20:48


Wir können ihr neues Buch ja auch zusammen lesen wenn Du magst?! :)


Sehr gerne, ich bestelle es gleich mal. :)

LG Karin

8

Montag, 19. Juni 2017, 20:49

Stimmt, ich dachte auch schon, jetzt wird es mystisch, weil ja der erste Traum auch noch kursiv gedruckt war. :)

LG Karin