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Mittwoch, 31. Mai 2017, 12:50

Der Leuchtturm auf den Klippen: Seite 271 - Seite 361 (Ende Kapitel 32)



Zitat

Nach einem Autounfall hat Susanne vorübergehend ihr Gedächtnis verloren. In ihrer Manteltasche findet sie eine Einladung in die Bretagne, adressiert an eine Anne-Marie LeBars. In der Annahme, sie sei jene Anne-Marie, reist Susanne in die Bretagne. Ihr Ziel ist ein malerischer Ort oberhalb steiler Felsklippen, der nur aus einigen Fischerhäuschen und einem Leuchtturm besteht. Im Haus des Leuchtturmwärters trifft Susanne auf eine warmherzige, alte Dame, die glaubt, nun endlich ihrer Enkelin Anne-Marie gegenüberzustehen...

Quelle: Amazon.de

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Sonntag, 18. Juni 2017, 11:51

Ich finde ja die Großmutter hat eindeutig zu heftig reagiert, sie hat Susanne doch das mit der Amnesie am Anfang nicht geglaubt und jetzt will sie plötzlich alle anderen weiter belügen, was ich echt nicht ok finde. Man sieht ja wie sehr alle so langsam an Susanne hängen, Sylvie vertraut sich ihr an und Alan hat Gefühle für sie entwickelt. Ich versteh da aber auch Susanne nicht, nur weil die Großmutter sie aufgenommen hat spielt sie nach ihren Regeln, wieso?! Es geht doch um ihr Leben und sie verzettelt sich immer mehr in Lügen und auch wenn sie meint, sie kehrt eh nie wieder zurück muß sowas doch nicht sein.

Sylvie tut mir leid, sie handelt aus Pflichtgefühl heraus, aber ihr Ehemann nutzt das doch nur aus und man sollte sich emotional nicht so erpressen lassen.

Swana geht mir übrigens immer mehr auf die Nerven, wenn sich nicht alles um sie dreht ist sie unzufrieden und beleidigend wird sie auch noch. Das da nicht mal jemand auf den Tisch haut wegen ihr, nein, alle sind immer ganz vorsichtig und lassen sie gewähren, kein Wunder, das sie denkt ihr Verhalten wäre ok.

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Sonntag, 18. Juni 2017, 15:58

Ach Sabrina, ich bin wieder mal ganz Deiner Meinung. :big_knuddel:

Ich kann ja verstehen, dass die Großmutter jetzt nicht alles im ganzen Dorf rumtratschen will. Aber ich hätte es zumindestens Sylvie und Alan erzählt. Sylvie hat ihr ja auch was anvertraut, was Susanne keinem erzählen soll, da hätte sich Susanne doch auch ihr anvertrauen können. Das wäre die ideale Gelegenheit gewesen. Und ich denke, wenn sie es Alan erzählen würde, hätte er bestimmt auch Verständnis für sie. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass er sich dann von ihr abwenden würde.

Sylvie tut mir auch sehr Leid und in ihrem Fall würde ich wirklich klare Verhältnisse schaffen und zu ihrem Mann sagen, sie läßt sich nicht länger erpressen.

Und Swana mag ich genauso wenig. Jeder faßt sie irgendwie mit Samthandschuhen an.

Mir ist die Geschichte momentan leider immer noch zu langweilig. Ich kann mich einfach nicht an dem Bootsbau erfreuen, sowas interessiert mich leider nicht so.

Aber jetzt muß doch mal was passieren, ich hoffe es so sehr.

LG Karin

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Sonntag, 18. Juni 2017, 16:14

Es ist natürlich auch etwas schwer dort jemandem was alleine anzuvertrauen, denn irgendwie scheint ja immer noch jemand anwesend zu sein oder kurz darauf zu kommen. Aber ich hoffe natürlich auch, das Susanne sich vielleicht noch dazu durchringen kann Alan und Sylvie alles zu erzählen, was soll die Großmutter schon machen wenn sie es sagt. Ich meine auf sie wirft das ja auch nicht gerade ein gutes Licht.

Ich finde die Geschichte auch nicht sonderlich spannend, das mit Susanne zieht sich echt schon viel zu lange hin.

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Sonntag, 18. Juni 2017, 16:51

Jetzt muß ja dann wirklich mal was passieren.
Mich interessiert, was Paul da gedreht hatte und vor allem ihre Eltern. Wie reagieren die auf Susanne?

LG Karin